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Einsamer Prophet – Aerodynamik in den alten Zeiten

Anpressdruck und Venturi-Effekt sind seit den späten 70er Jahren in der Automobilbranche bekannt. Aber könnte es sein, dass ein findiger Ingenieur dem Phänomen schon ein halbes Jahrhundert früher auf die Spur gekommen war?

Einsamer Prophet: Aerodynamik in den alten Zeiten
Wirf einen Blick unter das Heck eines modernen Supersportwagens und du wirst sehen, wie sich der Unterboden aufwärts wölbt, wahrscheinlich unterteilt von vertikalen Luftführungen. Das ist der Diffusor, Teil eines ganzen Pakets von aerodynamischen Maßnahmen zur Verstärkung des Anpressdrucks, bei dem die unter dem Auto fließende Luft genutzt wird. Es arbeitet nach dem guten, alten Bernoulli-Prinzip, das jedem bekannt ist, der in der Schule bis zum bitteren Ende Physik als Fach gewählt hatte.

Das Venturi-Prinzip erstmals auf ein Fahrzeug übertragen
Das Venturi-Prinzip erstmals auf ein Fahrzeug übertragen


Monsieur Bernoulli hatte Gleichungen formuliert, die die Eigenschaften des Fließens von Luft beschreiben, und festgestellt, dass Luft, die durch eine Verengung (Venturi-Kanal) fließt, beschleunigt, während ihr Druck zugleich abfällt. Wird dieser niedrige Druck unterhalb des Fahrzeugs erzeugt, führt er zu höherer Last auf den Rädern und dadurch zu mehr Haftung, was eine höhere Kurvengeschwindigkeit erlaubt – praktisch für ein Straßenauto, unabdingbar für ein Rennfahrzeug. Es war daher kein Zufall, dass diese Idee zuerst im Grand-Prix-Sport aufgegriffen wurde.

Zuerst begann man in den späten 60er Jahren, Flügel auf Rennfahrzeuge zu montieren, um deren Neigung abzuheben zu entgegnen. Aber die Teams erkannten schnell, dass die Reifen umso besser arbeiteteten, je stärker die Flügel die Fahrzeuge nach unten drückten. Nach dem Prinzip »je mehr, je besser« schlug ein junger Ingenieur bei BRM namens Peter Wright vor, man solle doch flügel-profilierte Seitenkästen bauen. Sein Konzept wurde in Metall geformt und lief, starb dann aber in den Ruinen des Teams, als dieses in Schwierigkeiten geriet, bevor seine Vorteile erkennbar geworden wären.

Später probierte er dasselbe Prinzip, als er für die Firma Specialised Mouldings arbeitete. Sie sollte Zusatztanks für den March 701 liefern. »Ich schlug Seitentanks mit der umgekehrten Form von Tragflächen vor«, erinnert sich Wright, »und sie erschienen bei mehreren Rennen an den Fahrzeugen.« Aus heutiger Sicht fügt er hinzu: »Ich bezweifle, dass sie viel Abtrieb erzeugten, aber sie nahmen den Treibstoff auf, ohne dass der Luftwiderstand nachteilig beeinflusst wurde.«

1974 wechselte Wright zu Lotus und begann, Grand-Prix-Fahrzeuge nach aerodynamischen Gesichtspunkten von Grund auf neu zu durchdenken. Gemeinsam mit Chefdesigner Ralf Bellamy verbrachte er viel Zeit im Windkanal des Imperial College, wo sie ein 1:4-Modell untersuchten. Es hatte ein schlankes Chassis, mit Kühlern und Tanks in Wrights flügelförmigen Seitenkästen, um sie ohne zusätzlichen Luft­widerstand unterzubringen. Zusätzlich brachten sie seitlich vertikale Platten an. »Nach einer Woche im Windkanal hatte das starke hölzerne Modell so viele Veränderungen mit Pappe, Modellierton und Klebeband durchgemacht, dass es seine innere Stabilität zum größten Teil eingebüßt hatte«, sagt Wright.

CAD-Zeichnung des Fahrzeugs
CAD-Zeichnung des Fahrzeugs


Nach einer arbeitsreichen Woche lieferte der Windkanal plötzlich keine konsistenten Ergebnisse mehr. »Irgendwas war da falsch«, erinnert sich Wright, »und als wir uns das Modell genau anschauten, wurde klar, dass die Seitenkästen unter einer Last nachgaben.« Bellamy und Wright fanden schnell heraus, dass die Seitenkästen Abtrieb erzeugten. Und je mehr sie nachgaben, desto geringer wurde der Abstand zwischen Boden und vertikalen Seitenplatten und das erhöhte den Anpressdruck.

Diese fast zufällige Entdeckung führte schnell zu dem Design, das Ground-Effect-Fahrzeuge definierte: den Lotus 79, der 1978 die WM gewann. Die im Modell noch flügelförmigen Seitenkästen entwickelten sich zu »Venturis«, wie man sie nunmehr nannte, die übergangslos in die beiderseits neben dem schlanken Chassis platzierten Seitenkästen integriert waren. Der Lotus hatte auch Gleitschürzen (»gliding skirts«), die den Raum zwischen den Seitenplatten und dem Asphalt abschlossen, um das unerwünschte Eindringen von Luft in diesen so wichtigen Unterdruckbereich zu verhindern. Und er entwickelte bei weitem mehr Abtrieb als jedes andere Auto, das nur Flügel nutzte, zu dem Zeitpunkt hatte. Um den mittlerweile altbekannten Spruch zu verwenden: Es hätte bereits damals alleine durch den hohen Abtrieb an der Decke fahren können.

Bald begann jedermann Lotus zu kopieren, aber das Phänomen brachte auch Probleme mit sich. Mit den Kurvengeschwindigkeiten gingen auch die Lasten auf den Fahrwerksteilen hoch. Das führte reihenweise zu Ausfällen, wie sie die Ingenieure vorher nie gesehen hatten. Und damit kam es zu wilden Unfällen, so dass das Reglement geändert wurde. Erst wurden die Schürzen verboten, 1983 dann flache Unterböden, um diese neue Entwicklung ein für allemal zu verbannen.

Aber was man einmal gelernt hat, ist nicht leicht wieder vergessen. Die Teams fanden andere Wege, Abtrieb über den Unterboden zu erzeugen. Heute wird der Ground Effect überall im Motorsport genutzt, in modernen GP-Fahrzeugen trägt er rund 40 Prozent zum gesamten Abtrieb bei. Supersportler für die Straße nutzen ebenfalls dieses Prinzip, um dem Auftrieb entgegenzuwirken und bei hohen Geschwindigkeiten förmlich auf der Straße zu kleben.

Das nun ist also die Geschichte des Ground Effects, wie er in Rennfahrzeugen eingesetzt wird. Wirklich? Es gibt einen erstaunlichen Nebenaspekt zu dieser Geschichte, der einige zwingende Fragen unbeantwortet gelassen hat.

Ein halbes Jahrhundert, bevor der Ground Effect 1978 in die Rennsportszene platzte, erschien ein Brief in dem britischen Journal »The Automobile Engineer« (siehe Textkasten nächste Seite). Er stammte von einem Monsieur R. Prévost, der als Präsident des Technischen Komitees des Fliegereiclubs von Algerien unterzeichnete. Darin beschrieb Prévost ein Auto, das die Luft unter der Karosserie nutzt, um es nach unten zur Straße zu ziehen und so seine Tendenz, leichter zu werden oder gar abzuheben, zu überwinden. Er beschrieb sein Ziel damit, »eine Form des Kiels [der Karosserie] zu finden, die in der Lage ist, einen möglichst geringen Widerstand bei der Vorwärtsbewegung in der Luft zu bieten und zugleich der Maschine eine maximale Stabilität und Kraft zu geben, auf der Piste zu bleiben«.

Das alles klingt recht bekannt, wie auch die Beschreibung der unteren Karosserie als »nichts anderes als ein Venturi-Rohr«. Prévost erkannte sogar die Notwendigkeit, die Seitenflächen unter dem Fahrzeug zu schließen, um die Luft daran zu hindern, in den Niederdruckbereich einzuströmen. Er konzedierte allerdings, dass eine Lücke bleiben müsse, um nicht mit dem Fahrzeug über die Fahrbahn zu schrammen. Die Idee der Gleitschürzen war ihm nicht gekommen.

Es sieht so aus, als hätte er die Idee, Luftdruck zum Anpressen des Fahrzeugs auf die Straße zu nutzen, bereits Jahrzehnte vor dem Gebrauch von Flügeln gehabt. Weiterhin hatte er das Konzept des Ground Effect ziemlich ausgearbeitet – rund 50 Jahre, bevor es auf die Rennstrecken dieser Welt gelangte. Wer war dieses kreative Genie?

René Prévost wurde 1886 in Asnières nördlich von Paris geboren. Während des ersten Weltkrieges war er Ballonfahrer, nach seinem Ingenieursabschluss 1919 wurde er Direktor des Veritas-Büros in Algerien. Von schwacher Gesundheit, konnte er oft nur mit Stöcken gehen, möglicherweise wegen einer schweren Osteoporose. Trotz dieser Behinderung wurde Prèvost eine der führenden Persönlichkeiten des Air Club von Algerien von 1920 bis 1956. 1930 zum Vizepräsidenten des Clubs gewählt, wurde er 1933 Vizepräsident und Generalsekretär des Nordafrikanischen Fliegereiverbandes. In jenem Jahr nahm ihn auch die französische Ehrenlegion als Mitglied auf, eine hohe Auszeichnung. Zwölf Jahre später wurde er Präsident des algerischen Clubs.

Erstaunlich ist, dass er ohne Betätigung im Motorsport die Grundlagen des Ground Effects für die Anwendung am Auto herausfand. Die große Frage ist natürlich: Hätte seine Idee funktioniert? Wir dachten, dass es interessant wäre, dies herauszufinden. Dank moderner Technik ist das relativ einfach. Mit der Anwendung aktueller Software ist es möglich, den Luftstrom an Prévosts Konzept zu simulieren und realistische Zahlen zu den Kräften, die es generiert hätte, zu produzieren.

Aber könnten wir anhand der begrenzten Informationen, die uns zu der von ihm beschriebenen Karosserie vorliegen, die Form seines Fahrzeugs konstruieren? Alles, was uns dazu vorlag, war eine Strichzeichnung der Basisform und ein sehr kleines Foto des Windkanalmodells. Wir fragten Stuart Brown von 3D Engineers.

Mit der CAD-Software SolidWorks begann Brown, alle zur Verfügung stehenden Daten in die Konstruktion aufzunehmen. »Ich begann damit, die Form anhand des Diagramms zu zeichnen«, sagt er, »aber das gab mir nicht alle notwendigen Informationen. Zum Glück war das Foto vom Windkanalmodell eine große Hilfe. Es lieferte mir die Form der Seiten und die Übergänge der inneren und äußeren Oberflächen. Auf der Zeichnung war die Position des Lenkrad erkennbar falsch, so dass ich sie vom Foto übernahm. Der beste Augenblick war, als ich fertig wurde: Ich richtete das CAD-Modell im selben Winkel aus wie das Modell auf dem Foto und sie sahen identisch aus.«

Ergebnisse: Die Farben stehen für die Kräfte (z) der Vertikalachse und zeigen im schmalen Abschnitt des Venturi-Kanals einen Bereich starken Abtriebs. Dem wirkt der Auftriebsbereich unter der Fahrzeugfront teilweise entgegen. Eine Absenkung der Fahrzeugnase könnte das verhindern
Ergebnisse: Die Farben stehen für die Kräfte (z) der Vertikalachse und zeigen im schmalen Abschnitt des Venturi-Kanals einen Bereich starken Abtriebs. Dem wirkt der Auftriebsbereich unter der Fahrzeugfront teilweise entgegen. Eine Absenkung der Fahrzeugnase könnte das verhindern


Zuversichtlich, dass wir die Form übereinstimmend erstellt hatten, übergaben wir das Modell an TotalSim, Experten für CFD-Berechnungen (Computational Fluid Dynamics – nummerische Strömungssimulation). Mit dieser Software kann die Strömung eines Mediums (Flüssigkeit oder Gas) errechnet werden, heute allgemein Standard bei der Aerodynamik-Entwicklung von Rennfahrzeugen. TotalSim hat Kunden in allen Bereichen des Motorsports, einschließlich Formel 1, und weiß, wie man verlässliche Zahlen erhält. Was dachte Inhaber Rob Lewis, als er das Design sah? »Ich war verblüfft, dass jemand das vor so vielen Jahren gemacht und im Windkanal getestet hat.«

Wir beschlossen, das Modell bei drei Geschwindigkeiten zu testen, um zu sehen, wie viel Abtrieb es produzieren würde. Als erstes mit 80 mph (129 km/h), entsprechend der damals wahrscheinlich maximalen Kurvengeschwindigkeit mit Straßenreifen auf einem Rennfahrzeug. So könnten wir überprüfen, ob es eine bessere Rundenzeit erzielen könnte. Dann mit 120 mph (193 km/h), der Kurvengeschwindigkeit eines modernen Rennfahrzeugs mit Abtrieb, um die Effizienz zu vergleichen. Schließlich mit 200 mph (322km/h), die man damals mit Rekordfahrzeugen zu erreichen versuchte, um zu sehen, wie sehr die Idee dabei hätte helfen können.

CAD-Zeichnung und CFD-Berechnung des Luftstroms
CFD-Berechnung des Luftstroms


Die Simulation sollte so realistisch wie möglich sein: Graham Martin von TotalSim platzierte einen Fahrer ins Cockpit, ließ entsprechend der simulierten Geschwindigkeit eine bewegte Straße unter dem Fahrzeug laufen und die Räder drehen. »Im Vergleich zu modernen Rennfahrzeugen war es noch immer ein recht einfaches Modell«, sagt er dazu.
Nun, was ergab die Simulation? Bei 80 mph erzeugte das Modell Abtrieb wie erhofft, wenn auch nur bescheidene 76 kg. Mit 120 mph ergaben sich bereits 172 kg, signifikant, aber noch weit entfernt von den 550 bis 600 kg moderner F1-Fahrzeuge. Bei 200 mph ergaben sich dann bis zu 495 kg Abtrieb.

Interessanter als der absolute Wert ist, wo der Abtrieb entsteht. Erstaunlicherweise zeigt der Test, dass er unabhängig von der Geschwindigkeit kurz vor der Hinterachse entsteht. Das würde bedeuten, dass das Auto hervorragende Traktion hätte, aber stark untersteuern würde, wenn es bei hoher Geschwindigkeit in die Kurve einlenkte. Ein eigenartiges Ergebnis, besonders, wenn sich den CpZ-Plot anschaut. Das ist eine Karte, die zeigt, wo die vertikalen Kräfte an der Fahrzeugunterseite wirken (s. Grafik). Sie zeigt einen schöne blauen Bereich für die abwärts wirkende Kraft, der sich über den größten Teil der Karosserie erstreckt.
Wo geht es dann so schief? Graham weist auf die rote Zone am vorderen Ende. Dort entsteht deutlicher Auftrieb, der einen großen Teil des Abtriebs unter der Mitte des Autos aufhebt.

War das Design also ein Flop? Überhaupt nicht, sagt Lewis, und zeigt, dass ein Absenken der Fahrzeugnase um lediglich 20 % den Stagnationspunkt aufheben würde und damit auch den Auftrieb. Eine schnelle Vergleichsrechnung belegt die Anhebung des Anpressdrucks um rund 44 %, wenn man den Auftrieb vorne abzieht. Zugleich liegt die stärkste Wirkung um ein Drittel weiter nach vorne.

Diese Zahlen sind bei weitem nicht mit denen der ersten Ground-Effect-Autos wie der Lotus zu vergleichen, und Wright hebt hervor, dass die Schürzen entscheidende Elemente dafür sind. Für die Traktion wäre das ein merklicher Beitrag gewesen, bemerkte Lewis, unabdingbar für Geschwindigkeitsrekorde, wo es vor allem darauf ankommt, schnell auf Geschwindigkeit zu kommen. Genau dort sah ihr Erfinder auch die prinzipiellen Vorteile sah. »Er hat das Auto in die richtige Spur gebracht«, sagt Rob, »er hätte bloß ein paar Schritte in die Richtung gehen müssen und wäre ans Ziel gekommen.«

Aber warum hat niemand diese Idee aufgegriffen? Lewis hat auch dazu eine Theorie. »Was mich im Motorsport im allgemeinen am meisten nervt, ist die mangelnde Bereitschaft, sich neue Ideen anzuschauen. Die sagen alle ›das ist nicht bei uns erfunden worden‹. Der arme Kerl ist vielleicht zu ein paar Werksteams gegangen und hat gesagt, ›schaut euch das mal an‹, und die sagten nur ›kein Interesse‹. Wenn es damals auch annähernd so lief wie heute, dann werden sie es ignoriert haben.«

Und was geschah mit Monsieur Prévost? Er ver­ließ Algerien mit 70 Jahren und ging in Marseille in den Ruhestand. 1974 gab es das letzte Lebenszeichen von ihm – das Jahr, in dem Wright zu Lotus ging und an dem Wind­kanal­projekt zu arbeiten begann, das zur Ent­deckung des Ground Effects führte. Wir wissen nicht, ob René Prévost je erfahren hat, wie Rennfahrzeuge die von ihm entdeckten Prinzipien umsetzten. Zu der Zeit wäre er bereits 88 Jahre alt gewesen, Wright hat er nie getroffen. Aber es brauchte 50 Jahre, bevor andere mit seiner Idee gleichzogen. Dafür hätte er eine Medaille in der Halle der beinahe Berühmten verdient. [•]

Dank an: Stuart von 3D Engineers, www.3dengineers.co.uk; Rob und Graham von TotalSim, www.totalsimulation.co.uk;
Pierre Jarrige, www.aviation-algerie.com

Dieser Artikel erschien in Ausgabe 13 von motorsport-guide.
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Visionär: René Prévost wandte aerodynamische Prinzipien auf Automobile an
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Konzeptstudie: Hätten Rennfahrzeuge so ausgesehen, wenn René Prévosts Idee sich durchgesetzt hätte?
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Lotus 1978 mit Ground Effect
Lotus 1978 mit Ground Effect


































Brief von Prévost mit Beschreibung seiner Idee
Brief von Prévost mit Beschreibung seiner Idee















Die Form: Die Unterseite des Fahrzeugs ist so ausgelegt, dass sie mit der Straßenoberfläche einen halben Venturi-Kanal bildet. Während die Luft unter dem Auto entlangströmt, beschleunigt sie und ihr Druck fällt ab. Seitlich eindringende Luft würde den Effekt erheblich beeinträchtigen
Die Form: Die Unterseite des Fahrzeugs ist so ausgelegt, dass sie mit der Straßenoberfläche einen halben Venturi-Kanal bildet. Während die Luft unter dem Auto entlangströmt, beschleunigt sie und ihr Druck fällt ab. Seitlich eindringende Luft würde den Effekt erheblich beeinträchtigen






(von Charles Armstrong-Wilson)

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