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TÜV SÜD lud internationalen Motorsport zum Boxenstopp ein

Lange mussten Motorsportfreunde in Deutschland auf eine Veranstaltung dieser Art warten. Am 14. und 15. Oktober 2004 war es soweit.

TÜV SÜD lud internationalen Motorsport zum Boxenstopp ein

 

München. Mit einer Podiumsdiskussion zum Thema: „Welchen Stellenwert hat der moderne Motorsport in der Automobilindustrie?“ wurde an der TU München in Garching die „race.tech 2004“ eröffnet. Zum ersten Mal lud der TÜV SÜD Rennteams, Renningenieure, Ingenieure aus der Serienentwicklung, Systemhersteller, Entwicklungsdienstleister und Fachleute der Fahrzeug- und Zulieferindustrie zu einer Tagung rund um den Rennsport ein.

 

Bernd Ostmann, auto motor und sport, diskutierte gemeinsam mit Christian Schacht, Deutscher Motor Sport Bund e. V., Donatus Wichelhaus, Adam Opel AG, Thomas Ammerschläger, BMW AG, Prof. Dr.

Ein für den Hochschulwettbewerb 2004 von Studenten gebauter Rennwagen „Formula Student“

 

Bernd Heißing, TU München, und Dieter Scharpe, TÜV Automotive GmbH, über neueste Technologien und Entwicklungsmethoden im internationalen Rennsport. Die Frage: „Welche Synergien werden heute genutzt, um Entwicklungen aus dem Rennsport auf Straßenfahrzeuge zu übertragen?“ stand dabei ganz oben.

 

Zahlreiche Vorträge, gefüllt mit technischen Informationen, die vielfältiger kaum sein konnten, gaben der Tagung die ausreichende Würze. Es wurde über den aktuellen Stand bei Motor und Antrieben, Chassis, bei der Mess- und Versuchstechnik bis hin zur virtuellen Entwicklung / Simulation referiert. Fachexperten zeigten, wie durch moderne Systeme Entwicklungszeiten verkürzt und Prozesse verbessert werden können.

 

Auch in den Tagungspausen kamen die Besucher auf ihre Kosten: Über 30 Aussteller präsentierten vor Ort ihre Produkte und Leistungen in einer tagungsbegleitenden Fachausstellung.

 

TÜV SÜD hat jahrzehntelange Erfahrungen in Fahrzeugtechnologie und Fahrzeugentwicklung einerseits sowie in Prozessoptimierung und Qualitätsmanagement andererseits. „Die geschickte Verbindung von Kreativität und Management macht Entwicklerteams erfolgreich“, so Bernhard Schick, Leiter Fahrwerk, während der Tagung.

 

Die „race.tech 2004“ wurde gemeinsam von TÜV Automotive und TÜV Akademie, Unternehmen der TÜV SÜD Gruppe, dem Lehrstuhl für Fahrzeugtechnik der Technischen Universität München und TEKNO inmotion organisiert.

 

Prof. Dr. Bernd Heißing, TU München, und Dieter Scharpe, TÜV Automotive GmbH, über neueste Technologien und Entwicklungsmethoden im internationalen Rennsport. Die Frage: „Welche Synergien werden heute genutzt, um Entwicklungen aus dem Rennsport auf Straßenfahrzeuge zu übertragen?“ stand dabei ganz oben.

 

 

 

 

 

 






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