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Bernd Heißing, TU München, und Dieter
Scharpe, TÜV Automotive GmbH, über neueste Technologien und
Entwicklungsmethoden im internationalen Rennsport. Die Frage: „Welche
Synergien werden heute genutzt, um Entwicklungen aus dem Rennsport auf
Straßenfahrzeuge zu übertragen?“ stand dabei ganz oben.
Zahlreiche Vorträge, gefüllt mit technischen
Informationen, die vielfältiger kaum sein konnten, gaben der Tagung die
ausreichende Würze. Es wurde über den aktuellen Stand bei Motor und
Antrieben, Chassis, bei der Mess- und Versuchstechnik bis hin zur virtuellen
Entwicklung / Simulation referiert. Fachexperten
zeigten, wie durch moderne Systeme Entwicklungszeiten verkürzt und Prozesse
verbessert werden können.
Auch in den Tagungspausen kamen die Besucher
auf ihre Kosten: Über 30 Aussteller präsentierten vor Ort ihre Produkte und
Leistungen in einer tagungsbegleitenden Fachausstellung.
TÜV SÜD hat
jahrzehntelange Erfahrungen in Fahrzeugtechnologie und Fahrzeugentwicklung
einerseits sowie in Prozessoptimierung und Qualitätsmanagement andererseits.
„Die geschickte Verbindung von Kreativität und Management macht
Entwicklerteams erfolgreich“, so Bernhard Schick, Leiter Fahrwerk, während
der Tagung.
Die „race.tech 2004“ wurde gemeinsam
von TÜV Automotive und TÜV Akademie, Unternehmen der TÜV SÜD Gruppe, dem
Lehrstuhl für Fahrzeugtechnik der Technischen Universität München und TEKNO
inmotion organisiert.
Prof. Dr. Bernd Heißing, TU München, und Dieter Scharpe, TÜV
Automotive GmbH, über neueste Technologien und Entwicklungsmethoden im
internationalen Rennsport. Die Frage: „Welche Synergien werden heute genutzt,
um Entwicklungen aus dem Rennsport auf Straßenfahrzeuge zu übertragen?“ stand
dabei ganz oben.
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